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Die Tiere hinter der Zucht

Unsere Hunde – Elterntiere und Gesundheitsvorsorge

Die wichtigste Frage bei einem Welpen lautet: Wie sind die Eltern? Wesen, Größe und Gesundheit werden hier entschieden – lange bevor der erste Welpe geboren ist. Deshalb zeige ich Ihnen meine Hunde gern persönlich, und deshalb finden Sie hier, worauf ich bei der Auswahl achte.

Zwei junge Mini Labradoodles rennen durch den Garten

Warum die Elterntiere so wichtig sind

Ein Welpe ist keine leere Seite. Wesen, Größe, Felltyp und ein großer Teil der gesundheitlichen Veranlagung kommen aus den Elterntieren. Was ich als Züchterin beeinflussen kann, entscheidet sich also bereits bei der Auswahl der Hündin und des Deckrüden – danach kommen Aufzucht und Prägung dazu.

Deshalb lade ich Sie ausdrücklich ein, meine Hunde kennenzulernen, bevor Sie sich für einen Welpen entscheiden. Sie sehen dann selbst, wie ein ausgewachsener Mini Labradoodle aus meiner Zucht aussieht und sich verhält.

Worauf ich bei der Auswahl achte

WesenFreundlich, menschenbezogen, nervenstark und ohne Aggression. Ein unsicherer oder scharfer Hund kommt bei mir nicht in die Zucht – unabhängig davon, wie schön er aussieht.
GesundheitTierärztlich begleitete Zuchttiere, Untersuchung vor der Verpaarung und laufende Kontrollen. Ich verpaare nur Hunde, bei denen ich guten Gewissens Nachwuchs verantworten kann.
GrößeIch achte gezielt auf die Mini-Größe. Über die Verpaarung mit einem Kleinpudel bleibt die Endgröße im Bereich von etwa 35 bis 40 cm.
FellF1b-Verpaarung mit Kleinpudel, damit das wenig haarende Lockenfell zuverlässig vererbt wird.
Alter und RhythmusMeine Hündinnen bekommen nur wenige Würfe in ihrem Leben und haben ausreichend Pause dazwischen. Sie sind Familienhunde, keine Zuchtmaschinen.
Herkunft der LinienIch kenne die Hunde, mit denen ich verpaare, und die Menschen dahinter. Anonyme Deckrüden aus dem Internet kommen für mich nicht infrage.

Gesundheitsvorsorge

Bei Labrador und Pudel als Ausgangsrassen sind vor allem Hüft- und Ellenbogendysplasie sowie Augenerkrankungen die Themen, die man kennen und im Blick behalten muss. Ich bespreche die Verpaarungen mit meiner Tierärztin und lasse die Zuchttiere entsprechend untersuchen.

Die Befunde und Unterlagen liegen bei Ihrem Besuch zur Einsicht bereit – Sie müssen mir nichts glauben, Sie dürfen es sehen. Fragen Sie danach, auch bei jeder anderen Züchterin. Wer darauf ausweichend reagiert, sagt Ihnen damit bereits alles.

So leben unsere Hunde

Meine Hunde sind in erster Linie Familienhunde. Sie schlafen im Haus, liegen abends auf dem Sofa und begleiten uns überall hin – an den Strand, in die Heide, zum Pferd, in den Urlaub. Es gibt keinen Zwinger und keine getrennten Zuchträume.

  • Täglich mehrere Stunden draußen, in Wald, Feld und am Wasser
  • Urlaub und Ausflüge gehören selbstverständlich dazu
  • Zusammenleben mit unseren Kindern und mit unserer Katze
  • Regelmäßige Fellpflege und Schur beim Hundefriseur
  • Hochwertiges Futter, tierärztlich abgestimmt
  • Ruhe und Rundum-Versorgung für die Hündin während Trächtigkeit und Aufzucht

Ein Hund, der selbst glücklich und ausgeglichen lebt, gibt genau das an seine Welpen weiter. Alles andere lässt sich später nur schwer nachholen.

Bettina Rasel

Lernen Sie unsere Hunde persönlich kennen

Fotos sagen wenig über ein Wesen aus. Kommen Sie vorbei, setzen Sie sich zu uns und beobachten Sie die Hunde eine Weile – wie sie auf Fremde reagieren, wie sie miteinander umgehen, wie schnell sie zur Ruhe kommen. Das ist der beste Eindruck, den Sie bekommen können.

Aktuelle Bilder und kurze Videos aus dem Alltag meiner Hunde veröffentliche ich regelmäßig auf Instagram. Wer die Aufzucht eines Wurfes von Anfang an miterleben möchte, kann das auf Wunsch auch über WhatsApp tun.